Faszination Custom-Made-Bicycles

 

Das Koba Bike Team am Final des Racer Bikes Cup

Am vergangenen Wochenende fand in Muttenz der Final des Racer Bikes Cup statt, der bedeutendsten nationalen Cross Country Rennserie. Und in diesem Final ging es natürlich nicht nur um gute Platzierungen im Tagesklassement, es gab auch nochmals einen Kampf um die letzten wichtigen Punkte für die Gesamtwertung.
Am Start standen auch einige Fahrer des Buchser Koba Bike Team, die in Muttenz auf dem schnellen, aber technisch anspruchsvollen Parcours gute Resultate erzielten. In der Kategorie Hard erreichte Lars Stillhart den 29. und Niko Kindle den 34. Rang. Daniel Hagmann wurde in der Kategorie Herren 15.
Noch besser lief es den Fahrern in der Gesamtwertung. Bei den “Hard“ belegten sie die Ränge 21, Paul Schmidt; 23, Lars Stillhart; 24, Niko Kindle; und 26, Ramon Zwicker. Bei den Junioren wurde Nicolas Allenspach 71. und bei den “Herren“ Daniel Hagmann 13.

Bildtext
Von links nach rechts die Koba Bike Teamfahrer Niko Kindle, Triesen, Ramon Zwicker, Werdenberg, Daniel Hagmann, Haag, und Lars Stillhart, Fontnas.

 

Koba-Triathleten mit Erfolg in Regensburg

Der Ironman Regensburg fand bei strömendem Regen statt. Am Start stellte sich für René Bugmaier, Daniel Keller und David Thoma die Frage, wie viel Luftdruck sie in die Schlauchreifen pumpen sollten. Die gewohnten 11 Bar oder doch nur acht? Welche Bremsbeläge sind bei strömendem Regen wohl sinnvoll? Wie viele Schichten Radbekleidung sind notwendig?

Das sie für das Rennen die richtige Wahl getroffen hatten, zeigte sich im Laufe des Rennens. Trotz widerlichen Bedingungen kamen sie nach den 3.86 km schwimmen allesamt sehr gut über die 180 Radkilometer und den abschliessenden Marathon. Für Daniel Keller endete das Rennen nach ausgezeichneten 9 Stunden und 51 Minuten. David Thoma erreichte mit 10:28 Stunden bei seinem sechsten Ironman eine sehr gute Zeit. René, der wie Daniel seinen ersten Ironman bestritt, benötigte 12 Stunden 28 Minuten und finishte bravurös.

http://www.ironman-regensburg.de/dokumente/110808_1126_Ironman%20Regensburg%202011.pdf

 

Hans Burkhard holt an der SM die Bonzemedaille


Am Sonntag bestritt Hans Burkhard vom KOBA Team das Strassenrennen an der Schweizer Meisterschaft und holte dabei die Bronzemedaille. Vorletzten Donnerstag fand am selben Ort in Roggliswil (Luzern) die diesjährige Schweizer Meisterschaft im Zeitfahren statt, an der Hans Burkhard bereits die Silbermedaille einfuhr. Das 66.0 km lange Strassenrennen konnte bei schönem Wetter und angenehmer Temperatur durchgeführt werden. Es war eine Strecke mit 4 Runden à 16.5 km und insgesamt 1116 Höhenmetern zu absolvieren. Das Tempo war von Anfang an hoch, daher konnte sich schon in der 1 Runde eine Spitzengruppe mit 10 Fahrern bilden, zu denen auch der Triesenberger Hans Burkhard gehörte. In der 3. Runde vermochte sich Andreas Schweizer, der Schweizer Meister im Zeitfahren, abzusetzen. Nur Michael Themann und Hans Burkhard konnten die Verfolgung aufnehmen. Andreas Schweizer liess sich jedoch auch von diesen beiden Fahrern nicht mehr einholen und gewann das Rennen souverän. Platz 2 ging an Michael Themann. Hans Burkhard belegte den hervorragenden 3. Rang. Es sind somit dieselben drei Fahrer auf dem Podest wie beim Zeitfahren einzig, dass Michael Themann und Hans Burkhard die Plätze getauscht haben.

1. Rang Andreas Schweizer RV Steffisburg
2. Rang Michael Themann VC Steinmauer
3. Rang Hans Burkhard Team Koba

 

Lenti gewinnt Halbdistanz in Murten

Denken Schweizer an den Begriff Murten, erinnern sie sich vage an die im Jahre 1476 ausgetragene siegreiche Schlacht der Eidgenossen gegen Karl den Kühnen. Triathleten verbinden den Namen dieser historischen Schlacht auch mit dem Swiss International Seeland Triathlon. Einer der zwei KOBA-Triathleten war siegreich, der andere musste sich geschlagen geben.

Der KOBA-Triathlet Daniel Keller-ehemaliger Fussballer des FC Haag-musste sich zwei übermächtigen Schiedsrichtern beugen, wohingegen sich Anita Lenti erfolgreich gegen sich selbst und ihre Mitstreiterinnen behauptete.

Daniel Keller startete über die olympische Distanz, musste seine Ambitionen auf einen Spitzenplatz allerdings auf der Radstrecke begraben. Er wurde wegen Windschattenfahrens zwei Mal verwarnt und gemäss Reglement disqualifiziert.

Anita Lenti gelang über die Halbironmandistanz ein Kunststück. Sie gewann an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden zwei Halbdistanzen. Die Salezerin entstieg dem Murtensee als zweite ihrer Kategorie, überholte die vor ihr lîegende Mitstreiterin auf den ersten Radkilometern und gab diese Position nicht mehr ab. Lenti erzielte die beste Radzeit und lief in 1:41 Stunden den schnellsten Halbmarathon. In einer Zeit von 5:21 überquerte die Eidgenossin mit ungarischen Wurzeln den Seelandtriathlon als erste ihrer Kategorie. In der Gesamtwertung belegte sie Rang 10.

 

Super Leistungen bei den Lie-Games 2011

Wir, das Koba Team, Gratulieren Hans Burkhard recht herzlich für seine ausergewöhnlichen Leistungen bei den Lie-Games 2011

4. Rang im Strassenrennen (2. Rang in der Mannschaftwertung)

4. Rang im Einzelzeitfahren

9. Rang im Mountain-Bike Rennen (3. Rang in der Mannschaftswertung)

 


Grossaufgebot am Ironman 70.3 in Rapperswil


Nicht weniger als sechs KOBA-Tri-Team Mitglieder starteten am Ironman 70.3 In Rapperswil. Für Liechtenstein gingen Frank Anschütz sowie Beat und René Burgmaier ins Rennen. Aus Schweizer Sicht standen die Salezer Triathleten David Thoma, Daniel Keller und Anita Lenti an der Startlinie. Da alle Mitglieder zu unterschiedlichen Zeitpunkten starteten, bot sich die Gelegenheit, sich gegenseitig anzufeuern. Vielleicht ist es dieser Tatsache zu verdanken, dass als Lohn zwei der 50 Weltmeisterschaftstickets den KOBA-Triathleten zugesprochen wurden.

Um eines vorwegzunehmen: Die inoffizielle KOBA-Meisterschaft wurde vom 26-jährigen Daniel Keller aus Salez gewonnen. Als einziger gelang es Daniel, den Wettbewerb unter fünf Stunden zu absolvieren. In einer Zeit von 4:32 Stunden und dem siebten Rang gelang ihm dies so eindeutig, dass der Salezer Triathlon-Newcomer mit einem so genannten Slot, einer Startberechtigung für die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft, belohnt wurde.

Neben Keller erkämpfte sich auch Anita Lenti mit ihrem Sieg in der Kategorie W45-49 einen Startplatz für die WM im Bundesstasst Nevada, USA.

Aus unterschiedlichen Gründen verzichteten die beiden Salezer auf einen Start: Daniel Keller konzentriert sich auf den Ironman Regensburg. Lenti hingegen kann sich mit der Radstrecke in Nevada nicht anfreunden, zumal sie nicht ihren Fähigkeiten entspricht.

Frank Anschütz, 5:09 Stunden
Beat Burgmaier, 5:36 Stunden
René Burgmaier, 5:21 Stunden
David Thoma, 5:06
Daniel Keller, 4:32
Anita Lenti, 5:16

 

Schehl gewinnt erstes Bundesligarennen

Am Wochenende fand in Böhringen auf der Alb der zweite Lauf zur Bundesliganachwuchs-
sichtung der Klassen U15/17 statt. Auf der vom Regen aufgeweichten Strecke waren sowohl technisch versierte Fahrer als auch Tempohärte gefordert. In mehreren kurzen Steilaufstiegen
mussten die Fahrer laufenderweise ihr Fahrrad schieben, um danach sofort wieder in Abfahrten zu beschleunigen, die durch den Schlamm und Wurzeln zu zahlreichen Stürzen führten. Schon in der ersten von drei zu fahrenden Runden konnte sich eine Gruppe mit fünf Fahrern absetzen, die in der letzten Runde in eine Zweier- und eine Dreiergruppe zerfiel. Niklas Schehl kam mit der Dreiergruppe als Fünfter ins Ziel, hatte aber in der Addition der Punkte aus Trial, Slalom und Crosscountryrennen die Gesamtwertung gewonnen. Da man diesen Lauf als Generalprobe für die deutsche Meisterschaft sehen kann, kann sich der Fahrer der TURA Untermünkheim durchaus Chancen auf eine Topfive – Platzierung in der DM erhoffen, obwohl er zum jüngeren Jahrgang im Fahrerfeld zählt. Aufgewertet wurde dieses Ergebnis durch Tim Feinauer und Louis Neff, die in den Farben des MHW Cube Racingteams für Spitzenplätze in den technischen Disziplinen und gute Platzierungen im CC-Rennen sorgten.
In der U17 konnte Tim Dietrich nach überstandener Verletzung einen guten Einstieg im Mittelfeld dieser doch stark umkämpften Klasse erreichen. Fabian Dietrich mußte nach guter Platzierung im Slalom der U15 das Rennen nach einer Runde beenden. In der Klasse U11 weiblich fuhr Franziska Schehl mit einem Startzielsieg auf die Eins, Noah Neff bei den Jungs nach ungünstiger Startposition auauf die Achtzehn und Paul Schehl konnte sich bei seinem ersten Rennen der U9 im Mittelfeld platzieren.

 

Perfekter Einstand für Lenti

Die Salezer KOBA-Triathleten Anita Lenti und Daniel Keller gaben am Triathlon Frauenfeld (O,8km/34km/7,2km) ihren Einstand in die neue Saison.

Der 27-jährige Keller landete bei seinem Debüt auf dem 16. Kategorienrang. Dabei verlängerte Keller die Radstrecke von sich aus um einen Kilometer, denn er übersah eine Abzweigung und musste einen Umweg in Kauf nehmen. Nichtsdestotrotz kämpfte er sich zurück und erreichte von 203 gestarteten Herren im Gesamtfeld den 31.Rang.

Anita Lenti hingegen wählte den direktesten Weg und gewann ihre Altersklasse diskussionslos in 1:55 Stunden. Die KOBA-Athletin brillierte vor allem im Wasser, entstieg sie doch als Gesamtzweite dem Frauenfelder Freibad. Lenti fuhr anschliessend die schwierige Radstrecke in einer passabeln Zeit und liess zum Schluss ihren Mitstreiterinnen auf der Laufstrecke keine Chance. Im Gesamtklassement belegt die 46-jährige den respektablen achten Platz.

1. Lenti Anita, 1965, Salez 1:55.08,0 (644)
2. Willi Nicole, 1966, Bubikon 2:03.07,2 (516)
3. Winkler Elsbeth, 1966, Hirzel 2:04.23,3 (416)

 

4. Rang für Hans Burkhard

Letzten Samstag bestritten drei Lie-Games Fahrer Hans Burkhard, Rafael Bayer und Karlheinz Risch ein weiteres Vorbereitungsrennen für die Lie-Games 2011. An der diesjährigen Berner Rundfahrt starteten 128 Fahrer wovon nur 94 das Ziel erreichten. Das 102 km lange Strassenrennen der Amateure konnte bei gutem Wetter in Lyss Bern durchgeführt werden. Es waren 3 anspruchsvolle Runden à 33.8 km mit insgesamt 1280 Höhenmetern zu absolvieren. Das Stundenmittel betrug 41.7 km/h und war enorm wenn man die 1280 Höhenmeter berücksichtigt. Es wurde von Anfang an ein sehr hohes Tempo angeschlagen, schon beim ersten Anstieg zum Frienisbergli hat sich eine Spitzengruppe mit 15 Fahrer gebildet, denen auch Hans Burkhard angehörte. Im weiteren Rennverlauf wurde diese Spitzengruppe auf 7 Fahrer reduziert die den Sieg unter sich im Sprint ausmachten. Hans Burkhard vom KOBA Team erreichte im Sprint den guten 4. Rang. Rafael Bayer vom RV Mauren hat den Sprint des Hauptfeldes gewonnen und belegte den guten 11. Rang. Karlheinz Risch vom VC Vaduz beendete das hochklassige Rennen auf dem guten 74. Rang. Das Rennen wurde durch einen schweren Sturz in einer Abfahrt überschattet.

1. Rang Felix Baur RMV Elgg 2:26:28
2. Rang Christian Kappler Cycling Sports 2:26:28
3. Rang Simon Pellaud BMC Hottinger 2:26:28
4. Rang Hans Burkhard Team Koba 2:26:28

 

Sieg auf Fuerteventura

Am 30. April 2011 gewannen die Salezer KOBA-Triathleten anlaesslich der Challenge Fuerteventura die Staffel Gesamtwertung.
Anita Lenti schwamm die 1.9 Kilometer in 27 Minuten. An erster Stelle liegend uebergab sie an David Thoma, der fuer die 93 km Radfahrt zustaendig war. Nach 2:59 Minuten erreichte er die Wechselzone, wo Daniel Keller auf seinen Einsatz wartete. Dieser rannte den Halbmarathon in 1:22 Stunden. Mit einer Endzeit von 4:49 Stunden erreichte das KOBA-Team das Ziel als erste Mannschaft. Sie gewannen die Gesamtwertung mit 24 Minuten Vorsprung.

 

Eindrückliche Leistung von Daniel Keller über 21,1 km

Daniel Keller vom Koba-Tri-Team absolvierte am Rhylauf seinen ersten Ernstkampf in der neuen Triathlon-Saison. Der Salezer Triathlet beendete seinen Testlauf über die Halbmarathon-Distanz in ausgezeichneten 1:20 Stunden und klassierte sich inmitten der besten Laufspezialisten. Des Weiteren starteten Beat Burgmaier, Anita Lenti und David Thoma über 9.1km. Burgmeier lief als sechster in 37:28 Minuten eine bemerkenswerte Zeit. Anita Lenti und David Thoma überquerten die Ziellinie zeitgleich in 38:53 Minuten. Sie beendeten den Wettbewerb an zweiter respektive siebter Stelle.


KOBA

 

Seit nun 20 Jahren unterstütz nun das Bike Geschäft Jan Koba den Nachwuchs. Es wird in unserem Jubileumsjahr auch nicht anders sein.
Wir danken unseren Fahrern dass sie immer wieder aufs neue unsere Teile aufs härteste erproben und uns unverblümt die Stärken und auch Schwächen weitergeben. Dadurch können wir auch immer wieder aufs neue unsere Produkte verbessern und auch mit gutem Gewissen den Kunden weiter empfehlen.
Wir wünschen dem Team eine erfolgreiche Saison und viel Spaß mit unsern Top Bikes.

Alle Fahrer auf einmal:
Koba

 

Bronze für Lenti auf Hawaii

Für die Triathletin Anita Lenti wurde das letzte Rennen einer sehr erfolgreichen Saison zu einem unvergesslichen Erlebnis. Sie beendete die Ironman-WM auf Hawaii in einer absoluten Spitzenzeit und glänzte in sämtlichen Disziplinen. Die Langdistanzspezialistin benötigte für ihr Rennen (3.86km/180.2km/42,195km) 10:30 Stunden. Nach einer Schwimmzeit von 61 Minuten begab sie sich mit ihrem 26-Zoll Zeitfahrrad auf die Reise durch die brodelnde Lavawüste. Mit durchschnittlich 72 Umdrehungen pro Minute erreichte die Koba-Triathletin nach 5:34 Stunden wieder den Ausganspunkt. Nach einem effizienten Wechsel und der Erneuerung des Sonnenschutzes lief Anita Lenti den Marathoni in 3:47 Stunden. Mit dieser Darbietung klassierte sich die Salezerin in der Kategorie F45-49 auf dem dritten Rang.

 

Anita Lenti gewinnt WM-Gold
Triathlon. – Bei einer Wassertemperatur von 13.6 Grad Celsius sicherte sich Anita Lenti vom Koba-Tri Team den Sieg beim Aquathlon, dem Auftaktrennen an den Triathlon-Weltmeisterschaften in Budapest. Dank einer klugen Renneinteilung gewann die Salezerin in ihrer Altersklasse klar und belegte in der Gesamtwertung den achten Rang. Sie eroberte somit bei ihrem ersten von drei WM-Einsätzen Gold.
Wenn sich zur Zeit die weltbesten Profi- und Altersklasen-Triathleten und Triathletinnen in Budapest messen und auf den Sprint-und Kurzdistanzen ihre Weltmeister küren, will auch die Koba-Teamfahrerin Anita Lenti ihr Leistungsvermögen zur Schau stellen. Beim Aquathlon, einer Sportart aus zwei Triathlon-Teildisziplinen, gelang Lenti ein Start-Ziel-Sieg. Da es sich beim Schwimmen und dem Laufen um ihre Paradedisziplinen handelte, geduldete sich die für Ungarn startende Salezerin bis zum letzten Laufkilometer. In der Altstadt von Budapest beschleunigte die Triathletin dann ihren Schritt und überholte sechs Konkurrentinnen, sodass sie in der Gesamtwertung mit 1:32 Minuten Rückstand hervorragende achte wurde. Die 46-jährige wusste um die schwierigen Verhältnisse im kalten Wasser. Sie spürte im Wasser ihre Arme und Beine nicht, konnte sich im braunen Wasser kaum orientieren, taumelte beim Aufrichten in die senkrechte Position mehrmals und stolperte dann in die Wechselzone. „Weil mir beim Aussteigen aus dem Wasser schwindlig wurde, benutzte ich ein neben den Laufschuhen stehender Baum als Stütze, um wieder Halt zu finden“, gibt Lenti zu Protokoll. „Es war nicht so einfach, wie ich es mir vorgestellt hatte.“
Die frisch gekürte Weltmeisterin bereitet sich nun zusammen mit ihrem Lebensgefährten David Thoma auf den WM-Lauf der klassischen Triathlon-Distanz vom Sonntag, wo sie dann auch ihr Lieblings-Trainingsgerät, das Zeitfahrrad, benützen darf.

 

Burkhard doppelt mit SM Silber nach

Am Mittwoch bestritt Hans Burkhard vom KOBA Team das Zeitfahren an der Schweizer Meisterschaft und holte die Bronzemedaille. Letzten Sonntag fand am selben Ort in Kriegstetten (Bern) die diesjährige Schweizer Meisterschaft auf der Strasse statt. Das 98.5 km lange Strassenrennen konnte bei schönem Wetter und angenehmer Temperatur durchgeführt werden. Es war eine Strecke mit 5 Runden a 19.7 km und insgesamt 600 Höhenmetern zu absolvieren. Die ersten 3 Runden verliefen, ausser einigen Attacken, ruhig. In der 4. Runde vermochten sich zwei Fahrer vom Feld abzusetzen die einen Vorsprung von mehr als einer Minute heraus fahren konnten. Im Anstieg der letzten Runde wurde das Tempo erheblich verschärft und es bildete sich eine Verfolgergruppe mit nur 5 Fahrern denen auch Hans Burkhard angehörte. Diese Gruppe, mit den Favoriten Themann, Keller und Grauser, machte mächtig Tempo und konnte 5 km vor dem Ziel die beiden Ausreisser stellen. Es folgten einige erfolglose Attacken von verschiedenen Fahrern. Somit kam es nach 98.5 km zum Sprint einer sieben Mann starken Spitzengruppe. Den Sieg holte sich der Genfer Damien Grauser mit einer Zeit von 2:23:01 Minuten. Den hervorragenden 2. Rang ersprintete sich Hans Burkhard aus Triesenberg. Ebenfalls am Start war Karlheinz Risch vom VC Vaduz der das Rennen auf dem guten 22. Rang beendete.


1. Rang Damien Grauser P.E:V. Genéve 2:23:01
2. Rang Hans Burkhard Team Koba 2:23:01
3. Rang Yves Covi RV Winterthur 2:23:01

 

Bronzemedaille für Hans Burkhard an der SM


Am Mittwoch 23.06.10 bestritt Hans Burkhard vom KOBA Team das Zeitfahren an der diesjährigen Schweizer Meisterschaft. Das 21.7 km lange Zeitfahren wurde bei schönem Wetter in Kriegstetten (Bern) durchgeführt. Es war eine anspruchsvolle Strecke mit vielen Steigungen und engen Kurven zu absolvieren. Das Stundenmittel des Siegers betrug 46.25 km/h und war sehr hoch wenn man die 120 Höhenmeter berücksichtigt. Den Sieg holte sich der Vorjahressieger Andreas Schweizer mit einer Zeit von 28:09 Minuten. Mit nur 22 Sekunden Rückstand belegte Michael Themann aus Steinmauer den 2. Rang. Den hervorragenden 3. Rang belegte Hans Burkhard aus Triesenberg mit 1:18 Minuten Rückstand auf den zweit Platzierten. Ich möchte mich an dieser Stelle bei meinem Trainier Elmar Ritter für die Trainingsplanung bedanken. Ebenfalls bedanken möchte ich mich bei Karlheinz Risch der mich am Rennen betreut hat.


1. Rang Andreas Schweizer RC Steffisburg 28:09
2. Rang Michael Themann VC Steinmauer 28:31
3. Rang Hans Burkhard Team Koba 29:49
4. Rang Reto Mosimann RSC Münsingen 30:18
5. Rang Giovanni Catone VC Steinmauer 30:23

26 Klassiert

 

Koba Team 2010
Raphael Flucher, Paul Schmidt, Lars Stillhard, Niko Allenspach, Ramon Zwicker,
vorne: Daniel Hagmann, Alexandra Flucher, Niko Kindle, Samuel Schwendener.
Nicht anwesend Miriam Hohl. Catharina Lohri.

Koba Bike-Team startet in die neue Saison 2010.

Beim Racer Bikes Cup Rennen in Plaffeien (Fribourg) erreichte Raphael Flucher einen guten Rang 19 in der sehr starken Kategorie Hard Knaben. Nikolas Allenspach und Samuel Schwendener kamen auf die Plätze 45 und 47.
Ramon Zwicker erreichte Rang 17 in Kategorie Mega und Alexandra Flucher Rang 13 bei den Mädchen.

Brian vom Freemountain-Koba Team konnte sich gegenüber dem Rennen in Solothurn deutlich steigern und belegte bei den Junioren den 22.Rang.

 

Hans Burkhard wird überlegen Zeitfahrmeister von Liechtenstein.
Er siegte am Sonntag,21. September mit 34 Sekunden Vorsprung auf Christian Frommelt.
Hans absolvierte die 19,8 km in Sennwald in 28:09 Minuten und erreichte einen Schnitt von 42.195 km/h auf dem neuen KOBA Carbon R5 Rennvelo.
Der Kurs war wegen der neun Wendepunkte sehr anspruchsvoll.
Wir gratulieren Hans Burkhard zu seinem Meistertitel

 

Gute Platzierungen für unsere Nachwuchsfahrer beim EKZ-Cup in Eschenbach. http://www.ekz-cup.ch/2009/

Auf dem Bild ZWICKER Roman mit Rang 6 bei der Kategorie Mega Knaben. Nur knapp an einer Medaille vorbei fuhr SCHMIDT Paul, in der gleichen Kategorie, auf den 4. Rang.

Mit dabei waren auch DÜRR Maurus und SCHWENDENER Samuel mit den guten Rängen 10 und 21 bei der Kategorie Hard Knaben.

Wir gratulieren recht Herzlich für Ihren Super Einsatz und wünscht weiterhin alles Gute.

 

17.06.2009 Cathernine Lohri (Free Mountain - KOBA Team) gewinnt das Einzelzeitfahren GP Luzern in Pfaffnau. Herzliche Gratulation!

 

Wir Gratulieren Maurus Dürr für seinen Einzug ins Nati-Kader U-17.
Alles Gute auf Deiner weiteren CC-Bike Laufbahn wünscht Dir das Koba Team.

 

23.08.2008 Olympiade Peking. Janka Stevkova belegt an den Olympischen Spielen in Peking Platz 24. Herzliche Gratulation. Janka war unterwegs mit einem KOBA RACETOOL Bike.

http://www.jankastevkova.com/?page_id=28&path=2008/Peking

 

09.08.2008 / Koba Bike an der Olympiade... Janka Stevkova, Slowakische Meisterin startet mit einem KOBA Racetool Bike an der Olympiade in Peking. Sie fuhr bereits die Olympiade in Athen (in 2004) mit einem Koba Bike. Wir wünschen Janka viel Glück!

 

Gardaseemarathon (04.05.08)

Dank meinem letztjährigen Start durfte ich in diesem Jahr beim Gardaseemarathon aus dem ersten Startblock ins Rennen. Dies war natürlich ein Vorteil, musste ich so doch nicht mehr so viele Fahrerinnen vor mir überholen, wie dies 2007 der Fall gewesen war. Ich fühlte mich von Anfang an sehr gut und konnte seit langem endlich einmal wieder so richtig Druck machen. Immerzu die Pulsuhr im Fokus holte ich das Maximum aus mir heraus, ohne in den Übersäuerungsbereich zu kommen. Immerhin war mir ja bewusst, wie lang das Rennen sein wird. Nach drei Stunden waren meine Beine schliesslich «leer» und es galt zu kämpfen und zu leiden. Da insbesondere am Schluss noch einige ultrakurze, dafür aber umso giftigere Steigungen und lange flache Passagen warteten, wurde es letztendlich eine zähe Sache. Nach 4 Stunden und 13 Minuten passierte ich schliesslich die Ziellinie, ganze 10 Minuten vor meiner ersten Konkurrentin! Man, war das eine Befreiung! Mit diesem Sieg in der Tasche bereite ich mich nun am Gardasee voller frischer Motivation auf das nächste Rennen vor. Dieses wird am nächsten Wochenende in Österreich stattfinden.

Sarah

 

05. April 2008: Erster Saisonstart in der Schweiz. Sarah Koba beendet das Rennen als achte. mehr infos: www.sarahkoba.com

 

08.03.2008: Sarah Koba / Team KOBA startet mit einem Sieg in die neue Saison. Mehr dazu auf www.koba.li

 

8. September 2007: Platz 9. an der Marathon WM und Platz 23. an Cross-Country WM für Sarah Koba. Mehr Infos unter www.koba.li

 

24. August 2006: Mathias Flückiger gewinnt die erste WM Goldmedaile für KOBA Team! Herzliche Gratulation. Bike Sport News berichtet: bei guten äußeren Bedingungen zeichnete sich schon nach der ersten Runde ab, dass dies der Tag der wilden Kerle aus der Schweiz sein würde. Das Trio, das sich vorn zeigte, geriet in der Reihenfolge zwar noch etwas durcheinander, aber letztlich blieb es doch bei Schweiz-Schweiz-Schweiz. Europameister Mathias Flückiger holte sich in Neuseeland das zweite Gold in wenigen Wochen. Weder sein EM-Konkurrent Alexis Vuillermoz noch der starke Italiener Cristian Cominelli und der hierzulande gänzlich unbekannte Australier Daniel Braunsteins hatten es in sich, aus der Verfolgung zu Flückigers Nationalteamkollegen Martin Fanger (2.) und Pascal Meyer (3.) vorzustoßen und deren Medaillenränge zu gefährden.

 

23. August 2006: Im erstmals ausgetragenen Rennen der U23-Kategorie der Frauen waren die beiden stärksten Chinesinnen eine Klasse für sich. Schon nach 3 km der ersten 5,9-km-Runde hatten sich die 20-jährige Ren Chengyuan und Liu Ying (19) so weit von den Gegnerinnen abgesetzt, dass die Plätze 1 und 2 vergeben waren. Chengyuan wurde erstmals U23-Weltmeisterin, Silber ging an Ying. Bei der Pressekonferenz übten sich die beiden Chinessinen auf die Frage nach ihrer erstaunlichen Leistungsentwicklung in Bescheidenheit. Die einsilbige Antwort von Chengyuan: "Wir tun unser Bestes..."

Die Auseinandersetzung um die Bronzemedaille gestaltete sich ein klein wenig interessanter. Die Langsamstarterin Sarah Koba musste auf der ersten Runde nämlich die Konkurrenz durch Eva Lechner erdulden. Doch im zweiten langen Aufstieg holte die Athletin aus dem St. Galler Rheintal 50 Sekunden Vorsprung heraus. Damit war für die Europameisterin die Bronzemedaille sichergestellt. Auf die aufkommende EM-Zweite Tereza Hurlikova (Tsch) blieb die Reserve immer etwa gleich gross.

Auch Nathalie Schneitter war am Start schlecht weggekommen. Doch dann begann sie eine Aufholjagd, die mit dem kaum erwarteten 5. Platz endete. Die offizielle Rangliste kann mann auf der folgender Webseite anschauen: http://www.2006rotoruamtb.com/english/results.php

 

Sarah Koba, die vor zwei Wochen in Savognin bereits die SM-Premiere für sich entschieden hatte, setzte sich im erstmals ausgetragenen U23-Rennen der Frauen in einem packenden Duell gegen die Tschechin Tereza Hurikova durch. Die 23-Jährige aus dem St. Galler Rheintal schloss erst im letzten langen Anstieg auf der letzten Runde zur Junioren-Weltmeisterin von 2005 auf und distanzierte sie schliesslich noch um beinahe eine Minute.

Der Titelgewinn von Sarah Koba kam etwas überraschend. Die Tocher von Jan Koba, eines ehemaligen Radprofis und Inhabers einer Velofirma, galt schon als Juniorin als grosse Hoffnungsträgerin. Nach dem Wechsel in die Elite-Kategorie hatte Koba aber immer wieder Pech mit Verletzungen und Krankheiten. Dass im Hinblick auf diese Saison auch bei den Frauen eine Espoirs-Kategorie eingeführt wurde, erwies sich für die Buchserin als Glücksfall.

Der neue Junioren-Europameister Mathias Flückiger aus Ochlenberg ist wie Sarah Koba Mitglied im Koba Racing Team. Der Bruder von Lukas Flückiger fährt erst seit einem Jahr Rennen, gewann aber sowohl im Radquer als auch mit dem Mountainbike auf Anhieb Junioren-SM-Gold. Auf dem Weg zum EM-Titel verwies er den Franzosen Alexis Vuillermoz um fünf Sekunden auf den 2. Platz. Flückiger und der drittklassierte Pascal Meyer (1:15 zurück) sprangen für Titelverteidiger Patrik Gallati (10.) und Martin Fanger (7.) in die Bresche, die im Vorjahr mit Gold und Silber ebenfalls für einen doppelten Schweizer Medaillengewinn gesorgt hatten.

 

Die Erfolgsgeschichte des Koba-Biketeams hält an. Auch nach der Fusion mit biketeam.gr und einer Reduktion des Engagements von Teammanager Jan Koba haben Sarah Koba (U23) und Mathias Flückiger (Junioren) am Sonntag in Savognin die Crosscountry-Schweizermeistertitel in ihren Kategorien gewonnen.
Überraschend kam der Titelgewinn von Sarah Koba nicht. Bereits in der Vorwoche hatte die 22-jährige Buchserin den Swisspower Cup in Samedan gewonnen. Einziger Makel an diesem Triumph war, dass Seriensiegerin Petra Henzi nicht am Start war. An den Titelkämpfen war Henzi dann wieder die prägende Figur im Feld der Elite- und U23-Fahrerinnen. Koba liess sich jedoch nicht beeindrucken und blieb während des ersten Streckendrittels Henzi dicht auf den Fersen. Erst bei Rennhälfte musste sich Koba noch von Renata Bucher überholen lassen und wäre dritte bei den Elite geworden. Da der nationale Verband Swiss Cycling aber erstmals auch einen U23-Titel bei den Frauen vergab, ging Koba als Kategoriensiegerin aus dem Rennen - und rückte in der Swisspower-Cupwertung dank dem guten Resultat erst noch auf den zweiten Platz bei den Frauen vor. «Ich habe lange auf diesen Erfolg warten müssen. Umso mehr freut er mich», sagte Koba, die bereits 2002 in Gossau Schweizermeisterin bei den Juniorinnen geworden war.

Mit Lukas Flückigers kleinerem Bruder Mathias hatte Jan Koba zu Beginn der Saison erneut einen ungeschliffenen Diamanten in die Mannschaft geholt - wiederum einer, mit dem Flückiger-eigenen Biss. Denn bis zum Titelkampf musste sich Mathias, der zuvor den nationalen Meistertitel im Radquer gewonnen hatte, in der renommierten nationalen Crosscountry-Rennserie Swisspower Cup mit deprimierender Regelmässigkeit von seinen beiden Widersachern Martin Fanger und Patrik Gallati geschlagen geben. Dieses Trio bestimmte denn auch die Meisterschaften der Junioren, die zugleich zum Cup zählten. Diesmal allerdings in umgekehrter Reihenfolge. Titelhalter Martin Fanger zog einen schlechten Tag ein, musste seine beiden Kontrahenten bereits nach wenigen Kilometern ziehen lassen und wurde dritter. Flückiger indes zermürbte Europameister Gallati mit regelmässigen Tempoverschärfungen in den zahlreichen Steigungen. In der Schlussrunde «kickte» der Ochlenberger abermals und konnte Gallati entscheidend distanzieren. «Der Tipp kam von Jan Koba. Er hatte bemerkt, dass Gallati mit zunehmender Renndauer nur noch mit Mühe mein Tempo am Berg halten konnte», sagte Flückiger im Ziel. Und freute sich auch für seinen Bruder Lukas, der nach langer Verletzungspause als dritter der U23 endlich wieder Tritt gefunden hatte.

 

BERICHT VON SWISSPOWER HOMEPAGE: Bei den Elite Frauen siegte die Aargauerin Petra Henzi souverän mit einem Start/Ziel-Sieg. Überraschend stark fuhr die Luzernerin Renata Bucher welche lange Zeit als einzige Petra Henzi folgen konnte. Spannend war der Kampf um Rang 3. Die Lokalmatadorin Sarah Koba (Buchs) und Daniela Louis (Nesslau) lagen bis zur letzten Runde zusammen. Erst im letzten Aufstieg konnte sich Koba (ehem. Junioren Schweizermeisterin) von Louis absetzen und sich unter grossem Applaus der zahlreichen Zuschauer den dritten Rang sichern.

 

Am Swisspowercup in Buchs (22.-23.04.06) hofft das Koba biketeam.gr. auf eine kräftige Unterstützung durch ein super Publikum. Bei den Elite Damen steht am Sonntag 11.30 Sarah Koba am Start und wird mit Sicherheit die Zuschauer begeistern

Anmeldungen und mehr Infos unter:

www.swisspowercup.ch
www.rmv-buchs.ch

 

Mathias Flückiger ist neuer Junioren Schweizermeister im Quer. Er gewann das Schweizermeisterschaftsrennen am Sonntag 8. Januar 2006 in Dagmersellen. Nach dem Teamwechsel von seinem Bruder Lukas, bleibt uns wieder ein "Flückiger" im Team erhalten...

 

Der Silbermedailengewinner bei den U23 -Weltmeisterschaften Lukas Flückiger wechselt auf kommende Saison ins Profi Team Biachi um Weltmeister und Olympiasieger Julien Absalon und den Marathon-Crack Thomas Dietsch.

Pressemitteilung:

Koba- und biketeam.gr fusionieren

Nach achtjährigem Bestehen wird es das Koba Mountainbike-Racingteam in seiner bisherigen Form 2006 nicht mehr geben. Die nationale Rennszene verliert damit zwar eine wichtige Stütze in der Nachwuchsförderung. Mit dem Einbringen von Kobas Ressourcen wird im Gegenzug das biketeam.gr, das sich ebenfalls der Nachwuchsförderung verschrieben hat, markant gestärkt.

Als einen «halben Schritt zurück», bezeichnet Jan Koba, Teamchef der gleichnamigen Mountainbike-Rennmannschaft den Entscheid, die Ressourcen seiner bisherigen Mannschaft ins «biketeam.gr» einzubringen. «Ich könnte meinen Fahrern nicht die Möglichkeiten bieten, die heute nötig sind, um eine erfolgreiche Rennequipe zu erhalten», erklärt Koba, der so gewissermassen ein Opfer des eigenen Erfolgs wird.

Immer wieder schafften Kobas Fahrer trotz bescheidenen finanziellen Mitteln - dafür mit umso mehr Team- und Kampfgeist - beachtliche Erfolge bei Titelkämpfen. Überragend war der U23-WM-Silbermedaillengewinn von Ralph Näf 2002. Der Ostschweizer schaffte darauf erfolgreich den Übertritt zu den Professionals. Mit Lukas Flückiger egalisierte heuer erneut ein Fahrer des früheren Radprofis das tolle Resultat. Nur geschlagen vom Russen Jury Trovimov erreichte Lukas Flückiger als zweiter das Ziel der U23-Welttitelkämpfe in Livigno und will nun die gleiche Laufbahn wir Näf einschlagen. Koba half seinem 22-jährigen Teamfahrer bei der nicht ganz einfachen Suche nach einer neuen Mannschaft, die es dem Berner ermöglicht, in den Profistatus zu wechseln.

Fündig wurde das Duo in Italien bei Bianchi, das bereits namhafte Fahrer wie Olympiasieger Julien Absalon und den früheren Langstrecken-Europameister Thomas Dietsch unter Vertrag hat. Dabei spielten nicht nur die Rahmenbedingungen, welche die Italiener zu bieten hatten eine Rolle: «Diese Squadra schien uns ideal, weil sie eine lange Tradition in der Förderung von jungen Talenten hat. Bekannte Fahrer wie früheren U23-Weltmeister Julien Absalon und Jose Antonio Hermida schafften es in den Farben Bianchis sich bei den Professionals zu etablieren», erklärt Koba. Überdies war das Angebot von Teamchef Massimo Ghirotto eines der grosszügigsten, das uns vorgelegt wurde. Zur Unterzeichnung des Einjahresvertrags (mit Option auf mehr) am 11. November war auch die italienische Rennfahrerlegende Felice Gimondi zugegen, der bei Bianchi Rennchef ist. Der Vertrag umfasst ein Fixum, mit dem Flückiger den Lebensunterhalt bestreiten kann, sowie grosszügige Spesen- und Prämienregelungen.

Ende einer Ära

Für Koba ging damit eine Ära zu Ende. «Mir wurde schon seit einigen Monaten bewusst, dass ich nicht mehr unbeschränkte Zeit wie bis anhin wirken kann», führt der 43-jährige aus. Mit dem Umzug und der Expansion des Fahrrad-Fachgeschäftes von Gams nach Buchs an die Altendorferstrasse stieg auch der geschäftliche Druck, der irgendwann zur Belastung wurde. «Nach einer anstrengenden Sechstagewoche regelmässig auch noch an den Sonntagen bei den Rennen im Einsatz zu stehen, hat an meiner Substanz gezehrt. Ich spürte, wie ich leerer und leerer wurde», beschreibt Koba das sich abzeichnende Burnout-Syndrom. Zusammen mit seiner Frau Anita, die ihm während seiner Absenzen jeweils geschäftlich den Rücken frei hielt, hat er deshalb entschieden, das Rennteam nicht mehr weiter zu führen. «Ich kann von meinen Fahrern nicht den totalen Einsatz verlangen, wenn ich selber nicht mit gutem Beispiel voran gehe», gibt Koba zu bedenken. Ganz wird der Name aber nicht von der Bildfläche verschwinden: «Meine Tochter Sarah wird weiterhin Rennen bestreiten. Ich werde ihre neue Equipe biketeam.gr mit Bikes und finanziellen Mitteln unterstützen» stellt Koba in Aussicht. Biketeam.gr hat sich wie das Koba-Team der Nachwuchsförderung verschrieben, wird hauptsächlich von Firma Briko und Bündner Bergkäse finanziert und steht unter der Leitung von Roger Clavadetscher vor der zweiten Saison. Neben Sarah Koba trägt als bekanntester Fahrer auch Junioren-Nationalteammitglied Giancarlo Sax die Farben von biketeam.gr.

Die weiteren Koba-Fahrer haben bei anderen Teams ebenfalls einen Vertrag erhalten; Jürg Graf bei Scott, Michael Hutter bei Rocky Mountain und Robert Odink bei Othmar Häfliger. Dessen bisheriger Hauptsponsor heisst aber nicht mehr Univega sondern neu Kona. Noch ungewiss ist einzig, was Christof Bischof in der kommenden Saison machen wird.

 

Koba MTB Team fusioniert mit biketeam.gr und heisst neu KOBA biketeam.gr. Die sportliche Leitung übernimmt der frühere Elite Fahrer Roger Clavadetscher. Mehr Infos unter www.biketeam.gr

 

Elite Frauen Weltmeisterschaft in Livigno 4. Sept. 2005: Platz 32. für Sarah Koba in ihren ersten Weltmeisterschaft in Elite Kategorie. Erste wird Gunn Rita Dahle vor der Polin Wloszowska und schweizerin Petra Henzi.
Bild (Quelle: Martin Platter)

 
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