Faszination Custom-Made-Bicycles

 

Hans Burkhard wird überlegen Zeitfahrmeister von Liechtenstein.
Er siegte am Sonntag,21. September mit 34 Sekunden Vorsprung auf Christian Frommelt.
Hans absolvierte die 19,8 km in Sennwald in 28:09 Minuten und erreichte einen Schnitt von 42.195 km/h auf dem neuen KOBA Carbon R5 Rennvelo.
Der Kurs war wegen der neun Wendepunkte sehr anspruchsvoll.
Wir gratulieren Hans Burkhard zu seinem Meistertitel

 

Gute Platzierungen für unsere Nachwuchsfahrer beim EKZ-Cup in Eschenbach. http://www.ekz-cup.ch/2009/

Auf dem Bild ZWICKER Roman mit Rang 6 bei der Kategorie Mega Knaben. Nur knapp an einer Medaille vorbei fuhr SCHMIDT Paul, in der gleichen Kategorie, auf den 4. Rang.

Mit dabei waren auch DÜRR Maurus und SCHWENDENER Samuel mit den guten Rängen 10 und 21 bei der Kategorie Hard Knaben.

Wir gratulieren recht Herzlich für Ihren Super Einsatz und wünscht weiterhin alles Gute.

 

17.06.2009 Cathernine Lohri (Free Mountain - KOBA Team) gewinnt das Einzelzeitfahren GP Luzern in Pfaffnau. Herzliche Gratulation!

 

Wir Gratulieren Maurus Dürr für seinen Einzug ins Nati-Kader U-17.
Alles Gute auf Deiner weiteren CC-Bike Laufbahn wünscht Dir das Koba Team.

 

23.08.2008 Olympiade Peking. Janka Stevkova belegt an den Olympischen Spielen in Peking Platz 24. Herzliche Gratulation. Janka war unterwegs mit einem KOBA RACETOOL Bike.

http://www.jankastevkova.com/?page_id=28&path=2008/Peking

 

09.08.2008 / Koba Bike an der Olympiade... Janka Stevkova, Slowakische Meisterin startet mit einem KOBA Racetool Bike an der Olympiade in Peking. Sie fuhr bereits die Olympiade in Athen (in 2004) mit einem Koba Bike. Wir wünschen Janka viel Glück!

 

Gardaseemarathon (04.05.08)

Dank meinem letztjährigen Start durfte ich in diesem Jahr beim Gardaseemarathon aus dem ersten Startblock ins Rennen. Dies war natürlich ein Vorteil, musste ich so doch nicht mehr so viele Fahrerinnen vor mir überholen, wie dies 2007 der Fall gewesen war. Ich fühlte mich von Anfang an sehr gut und konnte seit langem endlich einmal wieder so richtig Druck machen. Immerzu die Pulsuhr im Fokus holte ich das Maximum aus mir heraus, ohne in den Übersäuerungsbereich zu kommen. Immerhin war mir ja bewusst, wie lang das Rennen sein wird. Nach drei Stunden waren meine Beine schliesslich «leer» und es galt zu kämpfen und zu leiden. Da insbesondere am Schluss noch einige ultrakurze, dafür aber umso giftigere Steigungen und lange flache Passagen warteten, wurde es letztendlich eine zähe Sache. Nach 4 Stunden und 13 Minuten passierte ich schliesslich die Ziellinie, ganze 10 Minuten vor meiner ersten Konkurrentin! Man, war das eine Befreiung! Mit diesem Sieg in der Tasche bereite ich mich nun am Gardasee voller frischer Motivation auf das nächste Rennen vor. Dieses wird am nächsten Wochenende in Österreich stattfinden.

Sarah

 

05. April 2008: Erster Saisonstart in der Schweiz. Sarah Koba beendet das Rennen als achte. mehr infos: www.sarahkoba.com

 

08.03.2008: Sarah Koba / Team KOBA startet mit einem Sieg in die neue Saison. Mehr dazu auf www.koba.li

 

8. September 2007: Platz 9. an der Marathon WM und Platz 23. an Cross-Country WM für Sarah Koba. Mehr Infos unter www.koba.li

 

24. August 2006: Mathias Flückiger gewinnt die erste WM Goldmedaile für KOBA Team! Herzliche Gratulation. Bike Sport News berichtet: bei guten äußeren Bedingungen zeichnete sich schon nach der ersten Runde ab, dass dies der Tag der wilden Kerle aus der Schweiz sein würde. Das Trio, das sich vorn zeigte, geriet in der Reihenfolge zwar noch etwas durcheinander, aber letztlich blieb es doch bei Schweiz-Schweiz-Schweiz. Europameister Mathias Flückiger holte sich in Neuseeland das zweite Gold in wenigen Wochen. Weder sein EM-Konkurrent Alexis Vuillermoz noch der starke Italiener Cristian Cominelli und der hierzulande gänzlich unbekannte Australier Daniel Braunsteins hatten es in sich, aus der Verfolgung zu Flückigers Nationalteamkollegen Martin Fanger (2.) und Pascal Meyer (3.) vorzustoßen und deren Medaillenränge zu gefährden.

 

23. August 2006: Im erstmals ausgetragenen Rennen der U23-Kategorie der Frauen waren die beiden stärksten Chinesinnen eine Klasse für sich. Schon nach 3 km der ersten 5,9-km-Runde hatten sich die 20-jährige Ren Chengyuan und Liu Ying (19) so weit von den Gegnerinnen abgesetzt, dass die Plätze 1 und 2 vergeben waren. Chengyuan wurde erstmals U23-Weltmeisterin, Silber ging an Ying. Bei der Pressekonferenz übten sich die beiden Chinessinen auf die Frage nach ihrer erstaunlichen Leistungsentwicklung in Bescheidenheit. Die einsilbige Antwort von Chengyuan: "Wir tun unser Bestes..."

Die Auseinandersetzung um die Bronzemedaille gestaltete sich ein klein wenig interessanter. Die Langsamstarterin Sarah Koba musste auf der ersten Runde nämlich die Konkurrenz durch Eva Lechner erdulden. Doch im zweiten langen Aufstieg holte die Athletin aus dem St. Galler Rheintal 50 Sekunden Vorsprung heraus. Damit war für die Europameisterin die Bronzemedaille sichergestellt. Auf die aufkommende EM-Zweite Tereza Hurlikova (Tsch) blieb die Reserve immer etwa gleich gross.

Auch Nathalie Schneitter war am Start schlecht weggekommen. Doch dann begann sie eine Aufholjagd, die mit dem kaum erwarteten 5. Platz endete. Die offizielle Rangliste kann mann auf der folgender Webseite anschauen: http://www.2006rotoruamtb.com/english/results.php

 

Sarah Koba, die vor zwei Wochen in Savognin bereits die SM-Premiere für sich entschieden hatte, setzte sich im erstmals ausgetragenen U23-Rennen der Frauen in einem packenden Duell gegen die Tschechin Tereza Hurikova durch. Die 23-Jährige aus dem St. Galler Rheintal schloss erst im letzten langen Anstieg auf der letzten Runde zur Junioren-Weltmeisterin von 2005 auf und distanzierte sie schliesslich noch um beinahe eine Minute.

Der Titelgewinn von Sarah Koba kam etwas überraschend. Die Tocher von Jan Koba, eines ehemaligen Radprofis und Inhabers einer Velofirma, galt schon als Juniorin als grosse Hoffnungsträgerin. Nach dem Wechsel in die Elite-Kategorie hatte Koba aber immer wieder Pech mit Verletzungen und Krankheiten. Dass im Hinblick auf diese Saison auch bei den Frauen eine Espoirs-Kategorie eingeführt wurde, erwies sich für die Buchserin als Glücksfall.

Der neue Junioren-Europameister Mathias Flückiger aus Ochlenberg ist wie Sarah Koba Mitglied im Koba Racing Team. Der Bruder von Lukas Flückiger fährt erst seit einem Jahr Rennen, gewann aber sowohl im Radquer als auch mit dem Mountainbike auf Anhieb Junioren-SM-Gold. Auf dem Weg zum EM-Titel verwies er den Franzosen Alexis Vuillermoz um fünf Sekunden auf den 2. Platz. Flückiger und der drittklassierte Pascal Meyer (1:15 zurück) sprangen für Titelverteidiger Patrik Gallati (10.) und Martin Fanger (7.) in die Bresche, die im Vorjahr mit Gold und Silber ebenfalls für einen doppelten Schweizer Medaillengewinn gesorgt hatten.

 

Die Erfolgsgeschichte des Koba-Biketeams hält an. Auch nach der Fusion mit biketeam.gr und einer Reduktion des Engagements von Teammanager Jan Koba haben Sarah Koba (U23) und Mathias Flückiger (Junioren) am Sonntag in Savognin die Crosscountry-Schweizermeistertitel in ihren Kategorien gewonnen.
Überraschend kam der Titelgewinn von Sarah Koba nicht. Bereits in der Vorwoche hatte die 22-jährige Buchserin den Swisspower Cup in Samedan gewonnen. Einziger Makel an diesem Triumph war, dass Seriensiegerin Petra Henzi nicht am Start war. An den Titelkämpfen war Henzi dann wieder die prägende Figur im Feld der Elite- und U23-Fahrerinnen. Koba liess sich jedoch nicht beeindrucken und blieb während des ersten Streckendrittels Henzi dicht auf den Fersen. Erst bei Rennhälfte musste sich Koba noch von Renata Bucher überholen lassen und wäre dritte bei den Elite geworden. Da der nationale Verband Swiss Cycling aber erstmals auch einen U23-Titel bei den Frauen vergab, ging Koba als Kategoriensiegerin aus dem Rennen – und rückte in der Swisspower-Cupwertung dank dem guten Resultat erst noch auf den zweiten Platz bei den Frauen vor. «Ich habe lange auf diesen Erfolg warten müssen. Umso mehr freut er mich», sagte Koba, die bereits 2002 in Gossau Schweizermeisterin bei den Juniorinnen geworden war.

Mit Lukas Flückigers kleinerem Bruder Mathias hatte Jan Koba zu Beginn der Saison erneut einen ungeschliffenen Diamanten in die Mannschaft geholt – wiederum einer, mit dem Flückiger-eigenen Biss. Denn bis zum Titelkampf musste sich Mathias, der zuvor den nationalen Meistertitel im Radquer gewonnen hatte, in der renommierten nationalen Crosscountry-Rennserie Swisspower Cup mit deprimierender Regelmässigkeit von seinen beiden Widersachern Martin Fanger und Patrik Gallati geschlagen geben. Dieses Trio bestimmte denn auch die Meisterschaften der Junioren, die zugleich zum Cup zählten. Diesmal allerdings in umgekehrter Reihenfolge. Titelhalter Martin Fanger zog einen schlechten Tag ein, musste seine beiden Kontrahenten bereits nach wenigen Kilometern ziehen lassen und wurde dritter. Flückiger indes zermürbte Europameister Gallati mit regelmässigen Tempoverschärfungen in den zahlreichen Steigungen. In der Schlussrunde «kickte» der Ochlenberger abermals und konnte Gallati entscheidend distanzieren. «Der Tipp kam von Jan Koba. Er hatte bemerkt, dass Gallati mit zunehmender Renndauer nur noch mit Mühe mein Tempo am Berg halten konnte», sagte Flückiger im Ziel. Und freute sich auch für seinen Bruder Lukas, der nach langer Verletzungspause als dritter der U23 endlich wieder Tritt gefunden hatte.

 

BERICHT VON SWISSPOWER HOMEPAGE: Bei den Elite Frauen siegte die Aargauerin Petra Henzi souverän mit einem Start/Ziel-Sieg. Überraschend stark fuhr die Luzernerin Renata Bucher welche lange Zeit als einzige Petra Henzi folgen konnte. Spannend war der Kampf um Rang 3. Die Lokalmatadorin Sarah Koba (Buchs) und Daniela Louis (Nesslau) lagen bis zur letzten Runde zusammen. Erst im letzten Aufstieg konnte sich Koba (ehem. Junioren Schweizermeisterin) von Louis absetzen und sich unter grossem Applaus der zahlreichen Zuschauer den dritten Rang sichern.

 

Am Swisspowercup in Buchs (22.-23.04.06) hofft das Koba biketeam.gr. auf eine kräftige Unterstützung durch ein super Publikum. Bei den Elite Damen steht am Sonntag 11.30 Sarah Koba am Start und wird mit Sicherheit die Zuschauer begeistern

Anmeldungen und mehr Infos unter:

www.swisspowercup.ch
www.rmv-buchs.ch

 

Mathias Flückiger ist neuer Junioren Schweizermeister im Quer. Er gewann das Schweizermeisterschaftsrennen am Sonntag 8. Januar 2006 in Dagmersellen. Nach dem Teamwechsel von seinem Bruder Lukas, bleibt uns wieder ein "Flückiger" im Team erhalten...

 

Der Silbermedailengewinner bei den U23 -Weltmeisterschaften Lukas Flückiger wechselt auf kommende Saison ins Profi Team Biachi um Weltmeister und Olympiasieger Julien Absalon und den Marathon-Crack Thomas Dietsch.

Pressemitteilung:

Koba- und biketeam.gr fusionieren

Nach achtjährigem Bestehen wird es das Koba Mountainbike-Racingteam in seiner bisherigen Form 2006 nicht mehr geben. Die nationale Rennszene verliert damit zwar eine wichtige Stütze in der Nachwuchsförderung. Mit dem Einbringen von Kobas Ressourcen wird im Gegenzug das biketeam.gr, das sich ebenfalls der Nachwuchsförderung verschrieben hat, markant gestärkt.

Als einen «halben Schritt zurück», bezeichnet Jan Koba, Teamchef der gleichnamigen Mountainbike-Rennmannschaft den Entscheid, die Ressourcen seiner bisherigen Mannschaft ins «biketeam.gr» einzubringen. «Ich könnte meinen Fahrern nicht die Möglichkeiten bieten, die heute nötig sind, um eine erfolgreiche Rennequipe zu erhalten», erklärt Koba, der so gewissermassen ein Opfer des eigenen Erfolgs wird.

Immer wieder schafften Kobas Fahrer trotz bescheidenen finanziellen Mitteln – dafür mit umso mehr Team- und Kampfgeist – beachtliche Erfolge bei Titelkämpfen. Überragend war der U23-WM-Silbermedaillengewinn von Ralph Näf 2002. Der Ostschweizer schaffte darauf erfolgreich den Übertritt zu den Professionals. Mit Lukas Flückiger egalisierte heuer erneut ein Fahrer des früheren Radprofis das tolle Resultat. Nur geschlagen vom Russen Jury Trovimov erreichte Lukas Flückiger als zweiter das Ziel der U23-Welttitelkämpfe in Livigno und will nun die gleiche Laufbahn wir Näf einschlagen. Koba half seinem 22-jährigen Teamfahrer bei der nicht ganz einfachen Suche nach einer neuen Mannschaft, die es dem Berner ermöglicht, in den Profistatus zu wechseln.

Fündig wurde das Duo in Italien bei Bianchi, das bereits namhafte Fahrer wie Olympiasieger Julien Absalon und den früheren Langstrecken-Europameister Thomas Dietsch unter Vertrag hat. Dabei spielten nicht nur die Rahmenbedingungen, welche die Italiener zu bieten hatten eine Rolle: «Diese Squadra schien uns ideal, weil sie eine lange Tradition in der Förderung von jungen Talenten hat. Bekannte Fahrer wie früheren U23-Weltmeister Julien Absalon und Jose Antonio Hermida schafften es in den Farben Bianchis sich bei den Professionals zu etablieren», erklärt Koba. Überdies war das Angebot von Teamchef Massimo Ghirotto eines der grosszügigsten, das uns vorgelegt wurde. Zur Unterzeichnung des Einjahresvertrags (mit Option auf mehr) am 11. November war auch die italienische Rennfahrerlegende Felice Gimondi zugegen, der bei Bianchi Rennchef ist. Der Vertrag umfasst ein Fixum, mit dem Flückiger den Lebensunterhalt bestreiten kann, sowie grosszügige Spesen- und Prämienregelungen.

Ende einer Ära

Für Koba ging damit eine Ära zu Ende. «Mir wurde schon seit einigen Monaten bewusst, dass ich nicht mehr unbeschränkte Zeit wie bis anhin wirken kann», führt der 43-jährige aus. Mit dem Umzug und der Expansion des Fahrrad-Fachgeschäftes von Gams nach Buchs an die Altendorferstrasse stieg auch der geschäftliche Druck, der irgendwann zur Belastung wurde. «Nach einer anstrengenden Sechstagewoche regelmässig auch noch an den Sonntagen bei den Rennen im Einsatz zu stehen, hat an meiner Substanz gezehrt. Ich spürte, wie ich leerer und leerer wurde», beschreibt Koba das sich abzeichnende Burnout-Syndrom. Zusammen mit seiner Frau Anita, die ihm während seiner Absenzen jeweils geschäftlich den Rücken frei hielt, hat er deshalb entschieden, das Rennteam nicht mehr weiter zu führen. «Ich kann von meinen Fahrern nicht den totalen Einsatz verlangen, wenn ich selber nicht mit gutem Beispiel voran gehe», gibt Koba zu bedenken. Ganz wird der Name aber nicht von der Bildfläche verschwinden: «Meine Tochter Sarah wird weiterhin Rennen bestreiten. Ich werde ihre neue Equipe biketeam.gr mit Bikes und finanziellen Mitteln unterstützen» stellt Koba in Aussicht. Biketeam.gr hat sich wie das Koba-Team der Nachwuchsförderung verschrieben, wird hauptsächlich von Firma Briko und Bündner Bergkäse finanziert und steht unter der Leitung von Roger Clavadetscher vor der zweiten Saison. Neben Sarah Koba trägt als bekanntester Fahrer auch Junioren-Nationalteammitglied Giancarlo Sax die Farben von biketeam.gr.

Die weiteren Koba-Fahrer haben bei anderen Teams ebenfalls einen Vertrag erhalten; Jürg Graf bei Scott, Michael Hutter bei Rocky Mountain und Robert Odink bei Othmar Häfliger. Dessen bisheriger Hauptsponsor heisst aber nicht mehr Univega sondern neu Kona. Noch ungewiss ist einzig, was Christof Bischof in der kommenden Saison machen wird.

 

Koba MTB Team fusioniert mit biketeam.gr und heisst neu KOBA biketeam.gr. Die sportliche Leitung übernimmt der frühere Elite Fahrer Roger Clavadetscher. Mehr Infos unter www.biketeam.gr

 

Elite Frauen Weltmeisterschaft in Livigno 4. Sept. 2005: Platz 32. für Sarah Koba in ihren ersten Weltmeisterschaft in Elite Kategorie. Erste wird Gunn Rita Dahle vor der Polin Wloszowska und schweizerin Petra Henzi.
Bild (Quelle: Martin Platter)

 
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